Trump schläft während RFKs Rede ein: „Es wurde ziemlich langweilig“

Wenn die Kameras keine Gnade kennen

Lange politische Sitzungen können selbst die ausdauerndsten Führungspersönlichkeiten an ihre Grenzen bringen. Doch wenn Fernsehkameras jeden einzelnen Moment live übertragen, wird selbst ein kurzes Augenschließen sofort zum nationalen Gesprächsthema. Genau das passierte dem amerikanischen Präsidenten mitten im Oval Office – ein Vorfall, der sich in ein inzwischen allzu vertrautes Muster für den 80-jährigen Staatschef einfügt.

Eingeschlafen vor laufenden Kameras

Bei einem offiziellen Termin im Weißen Haus war Donald Trump dabei, eine neue Exekutivverordnung zu unterzeichnen. Die neue politische Direktive betraf seine seit Langem vertretene Überzeugung, dass Kinderimpfungen auf getrennte Arzttermine aufgeteilt werden sollten. Kaum hatten die anwesenden Beamten das Wort ergriffen, ließ die Aufmerksamkeit des Präsidenten jedoch spürbar nach.

Fassungslose Zuschauer konnten in Echtzeit beobachten, wie der mächtigste Mann der Welt tief in seinen Sessel versank. Vor dem versammelten Pressekorps wirkte er, als wäre er fest eingeschlafen. Der Vorfall löste sofort eine Flut an Reaktionen im Netz sowie virale Videos auf der Plattform X aus.

Empörte Wähler fordern drastische Konsequenzen

Die öffentliche Reaktion ließ nicht lange auf sich warten, und viele Nutzer fanden dabei klare Worte. „Er war kurz davor, vom Stuhl zu fallen“, kommentierte einer der ungläubigen Zuschauer. Andere reagierten mit Ironie und spekulierten, das Weiße Haus würde versuchen, das Ganze als eine Reihe ungewöhnlich langer Lidschläge darzustellen.

Ein Teil der Kritiker schlug jedoch deutlich härtere Töne an. Manche bezeichneten die ausgestrahlten Bilder als demütigend für das gesamte Land und warfen dem Umfeld des Präsidenten sogar Misshandlung eines älteren Menschen vor. Ein besonders empörter Wähler forderte ausdrücklich die Anwendung des 25. Verfassungszusatzes, der eine sofortige Amtsenthebung des Präsidenten ermöglichen würde. „Seine Familie und sein Umfeld sollten sich schämen, ihn so etwas aussetzen zu lassen“, war in einem der deutlichsten Kommentare in den sozialen Netzwerken zu lesen.

Chronische Erschöpfung oder schlicht unerträgliche Langeweile?

Es ist nicht das erste Mal, dass der 80-jährige Staatschef in der Öffentlichkeit sichtbare Erschöpfungszeichen gezeigt hat. Erst wenige Tage zuvor war er während der Live-Übertragung eines wichtigen Treffens mit Außenminister Marco Rubio und Vertretern der Bergbauindustrie auffällig schläfrig gewirkt.

Spezialisierte Mediziner haben seine offensichtliche Müdigkeit bereits unter die Lupe genommen. Der renommierte Facharzt Dr. Jonathan Reiner hat angedeutet, dass der Präsident möglicherweise an einer ausgeprägten Tagesschläfrigkeit leidet – einem Zustand, der häufig eng mit umfassenderen Schlafstörungen zusammenhängt.

Trump selbst hat solche Bedenken in der Vergangenheit jedoch entschieden zurückgewiesen. Während einer langen Sitzung im Januar erklärte er den Journalisten die Situation auf seine eigene Art. „Um ganz ehrlich zu sein, es wurde ziemlich langweilig“, sagte er selbstbewusst. Dabei bestritt er kategorisch, während der Kabinettssitzung eingenickt zu sein. Er habe die Augen geschlossen, so seine Darstellung, einzig und allein weil er den Raum so schnell wie möglich verlassen wollte.

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  • Lena Hoffmann ist eine deutsche Content Creatorin, die Inspirationen rund um Wohnen, Organisation und den Alltag teilt. Ihre Inhalte verbinden praktische Tipps mit modernen Ideen für ein angenehmes Zuhause.

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