Die Luxusvilla in Montecito im Mittelpunkt der Spekulationen
Das prächtige Anwesen in Montecito, das Prinz Harry und Meghan Markle bewohnen, ist plötzlich in den Fokus immer hartnäckigerer Gerüchte geraten. Nach einer schweren Niederlage in dem vielbeachteten Datenschutzprozess gegen den Verlag des Daily Mail fordern die Anwälte von Associated Newspapers nun die Begleichung astronomisch hoher Prozesskosten.
Moderatorin Danica De Giorgio deutete in einer Sendung bei Sky News Australia an, dass die finanziellen Folgen dieses Rechtsstreits weitreichende Konsequenzen für das berühmte Paar haben könnten. In ihrer Sendung stellte sie sogar die provokante Frage: Könnte vor der kalifornischen Residenz bald ein Schild mit der Aufschrift „Zu verkaufen“ auftauchen?
Die Summen sind schwindelerregend
Den Prozessunterlagen zufolge geht es um wahrlich beeindruckende Beträge. Der Verlag fordert die Erstattung von über 60 Millionen australischen Dollar zur Deckung der Verfahrenskosten. Der Medienkonzern beantragte beim High Court zudem einen sofortigen Vorschuss von rund 13 Millionen australischen Dollar und besteht darauf, dass Prinz Harry und die weiteren Kläger die Kosten beider beteiligten Parteien vollständig übernehmen.
Experten stellen Harrys Rechtsstrategie infrage
Der bekannte TalkTV-Moderator Mark Dolan wies darauf hin, dass dieses jüngste Urteil nahtlos in ein breiteres Muster gescheiterter Rechtsstreitigkeiten des Herzogs von Sussex passt. Er erinnerte etwa an den früheren Konflikt mit der britischen Regierung über steuerfinanzierte Polizeischutzmaßnahmen oder den alten Streit mit dem Mail on Sunday, der nach einem stillen Rückzug der Klage mit einem außergerichtlichen Vergleich endete.
Angesichts des aktuellen Urteilsergebnisses kritisierte Dolan Harrys Entscheidung scharf, das Urteil öffentlich als vollständige Vertuschung der Wahrheit darzustellen. Solche Aussagen, so der Moderator, untergraben das Vertrauen der Öffentlichkeit in das britische Rechtssystem erheblich. Dieser Schritt erscheint umso riskanter, als derselbe Richter über die endgültige Verteilung der erheblichen Prozesskosten entscheiden wird.
Der High Court wies die Datenschutzklage in erster Linie deshalb ab, weil die vorgebrachten Behauptungen als rein spekulativ und ohne jegliche konkrete Beweise eingestuft wurden.
Eine illustre Klägergruppe steht unter Beschuss
Die Verteidiger von Associated Newspapers betonten vor Gericht, dass die Gruppe prominenter Kläger — darunter auch Sir Elton John und Schauspielerin Elizabeth Hurley — ihre Vorwürfe im Laufe der Zeit wiederholt abgeändert hatte, ohne jemals greifbare Beweise zur Untermauerung vorzulegen.
Ist die Villa in Montecito wirklich in Gefahr?
Befindet sich der Prinz also in einer ausweglosen Lage? Die Vorstellung, dass der Herzog und die Herzogin von Sussex ihr kalifornisches Domizil von einem Tag auf den anderen aufgeben müssten, bleibt vorerst im Reich der reinen Spekulation. Es gibt keinerlei konkrete Hinweise darauf, dass das Paar plant, das prestigeträchtige Anwesen in Montecito zu veräußern. Sowohl Prinz Harry als auch Meghan Markle hüllen sich angesichts der kühnsten Theorien der TV-Kommentatoren in beharrliches Schweigen.










